Motorradhotel in Arias di Tremosine (Brescia)

Motorradhotel KlassifizierungMotorradhotel KlassifizierungMotorradhotel Klassifizierung Motorrad- Village Hotel Lucia in Arias di Tremosine (Brescia)


  •  Village Hotel Lucia in Arias di Tremosine (Brescia)

    Village Hotel Lucia in Arias di Tremosine (Brescia)

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Village Hotel Lucia

Via del Sole, 2
I-25010 Arias di Tremosine (Brescia)

Phone: (+39) 0365.953 088
Fax    :(+39) 0365.953 421

WWW: Öffne Webseite
Koordinate: 45.7639179 / 10.7495522

Unverbindlich Anfragen: Anfragen
GRUPPENANFRAGEN: ab 4 Personen


Gästebewertungen      : Lesen


Wie wäre es mit einem Quickie? Bist du schon unterwegs, dann sicher Dir schnell online eines der letzten begehrten Zimmer: Verfügbarkeit prüfen, Preis anzeigen lassen und direkt online buchen.

Ausstattung: 3 Sterne
40 Zimmer und 70 Betten

Einzelzimmer schon ab 37€
Doppel ab 60€ / Nacht

Zur Regionsübersicht: GoBack


KURZ UND KNACKIG:
40 Zimmer und 70 Betten, Hotelbar - Lift - Restaurant - Aufenthaltsraum - Saal für 30 Personen - Terrasse - Schwimmbad - Dusche & WC - TV - Telefon - Minibar - Wecker - Fön - Schwimmbad - Lift Halbpension - Vollpension




Unser motorradfahrerfreundliches Village Hotel Lucia in Arias di Tremosine (Brescia) bietet Ihnen 40 Zimmer und 70 Betten. Einzelzimmer können Sie hier schon schon ab 37Euro die Nacht buchen. Unser Motorradhotel liegt in der Urlaubsregion Gardasee. Mehr als 93014 (PageViews) Motorradbegeisterte haben sich diesen Internetauftritt seit Beginn seiner tourenhotel Partnerschaft in angesehen.


Besonders Motorradfahrerfreundlich:

@ eine Schrauberecke @ eigene Straßenkarten @ Roadbooks @ NATÜRLICH HABEN WIR VIELE EIGENE TOLLE TOURENVORSCHLÄGE FÜR EUCH


Wohin mit dem Motorrad?

Ein Unterstellplatz @ Stellplatz sind für Eure Bikes vorhanden.



Partnerhausbeschreibung:
Das Village Hotel Lucia blickt von einer natürlichen Terrasse auf den Gardasee, von der man ein zauberhaftes Panorama bewundern kann. Es befindet sich fern vom Lärm und ist somit ein idealer Ort für alle die einen ruhigen Aufenthalt und die mannigfaltige Landschaft genießen wollen.

Die Einrichtungen, die Gastfreundschaft und das optimale Preis-Leistungsverhältnis unserer Anlage sind die ideale Basis für einen gelungenen Urlaub.

Unser Hotel besteht aus einem Haupthaus und vier weitern Häusern, die alle der gleichen Kategorie entsprechen.

Der ausgedehnte Park, der das gesamte Hotel umgibt, bietet den Gästen die Möglichkeit sich frei zu bewegen und unsere Anlagen zu benutzen: einen großen Swimmingpool, 3 Tennisplatze, Bocciaplatz, Spielplatz, Sauna, Fitnessraum. 


  • ► Unverbindliche Reservierungsanfrage
  • Anfahrt

    Autobahn Brenner-Modena, Ausfahrt Rovereto Süd

    Richtung Riva del Garda
    In Riva d/G bis nach Limone fahren
    In Limone besteht die Möglichkeit, sofort nach Tremosine hoch zu fahren und zwar über eine breite Straße, die jedoch länger ist: ca. 15 km ab Abzweigung.
    Ca. 100 m nach der ersten Tankstelle sehen Sie rechts die Abzweigung nach Tremosine.
    Sie fahren rund 10 km hoch und kommen dann zu den ersten Ortschaften (Bazzanega, Ustecchio und Voltino). Fahren Sie auf der Straße weiter bis zur Abzweigung in Villa, wo Sie dann links hinunter Richtung Pieve abzweigen. Fahren Sie 4 km weiter. Am Kreisverkehr in Pieve fahren Sie rechts hoch. Nach rund 1,5 km finden Sie uns auf der rechten Seite.
    Ansonsten können Sie ab Limone noch ca. 5 km auf der Gardesanastraße weiter fahren, bis Sie eine zweite Abzweigung nach Tremosine erreichen. Die Straße hier ist recht eng, jedoch landschaftlich sehr interessant und auch direkter, ca. 6 km insgesamt ab Abzweigung. Am Ende dieser 6 km sind Sie am Kreisverkehr in Pieve. Halten Sie sich hier links und fahren Sie 1,5 km weiter bis zu unserem Hotel.


    Autobahn Richtung Brescia, Ausfahrt Brescia Ost

    Richtung Lago di Garda/Salò und auf der Schnellstraße weiter bis zur Ausfahrt Salò
    Von Salò Richtung Riva del Garda; 30 km auf der Gardesana-Straße weiter.
    Ca. 2 km nach dem langen Tunnel von Campione finden Sie links die Abzweigung nach Tremosine, die Sie über eine landschaftlich interessante Straße ans Ziel bringt (siehe oben). Wenn Sie hingeben über Limone fahren wollen, dann fahren Sie 5 km weiter und ca. 200 m nach der ersten Tankstelle biegen Sie links nach Tremosine ab.
    Rest siehe oben.

    Tremosine besteht aus 18 kleinen Dörfern, das Hotel Lucia liegt in Arias  (vom Norden kommend ca. 1 km nach dem Hauptort Pieve).

  • Region
    Ein Paradies zwischen Himmel und See.

    Es gibt 18 Ortschaften: eine am Seeufer und die Anderen auf einem unebenen Plateau verstreut; umgehen von Anhöhen mit einem unvergleichbaren Panorama, die den gesamten Gardasee dominieren.
    Tremosine befindet sich mitten im Park “Alto Garda Bre­sciano”, es verkörpert das wahre Wesen und sammelt alle natürlichen und umweltbedingten Werte in der geschütz­ten natürlichen Zone; und vor allem die Landschaftlichen. Hier harmonieren die höchsten Berge des Parks mit dem hellblauen Gardasee und bieten somit unvergleichbare Sze­nen. Zwischen Bergen und See, zwischen Alpen und Mit­telmeer erstreckt sich die grüne Hochebene von Tremosine; eine natürliche reine Oase die den Geist befriedigt. Ge­genüber, auf der anderen Uferseite, der mächtige Monte Baldo.

    Bewundernswert ist die Straße die sich durch die tiefe Schlucht des Wildbachs Brasa schlängelt; manchmal im Felsen ausgehoben und manchmal auf Felsvorsprüngen die erstaunen lassen. Bei der Einweihung, im Jahr 1913, definierte sie ein Korrispondent der Frankfurter Zeitung “die schönste Straße der Welt”. In wenigen Minuten wechselt man von dem belebten Ufer der Gardesana zur ruhigen Hochebene, von dessen steilen Terrassen über dem See, die Natur dem Menschen ihre ganze Schönheit zeigt.

    Von der “Schauderterrasse“, 350 m über dem See hängend, nimmt der Blick einem den Atem.
  • Tourenvorschlag
    Für einen Motorrad-Urlaub (und natürlich auch Auto-Urlaub) am Gardasee ist eine Rundfahrt um den See genau der richtige Anfang. Linksrum oder Rechtsrum? Geschmackssache! Im Uhrzeigersinn fährt man länger im Schatten, linksrum ist morgens und abends Sonne – länger Licht für schöne Fotos.

    Die Tour beginnt in Riva del Garda. Durch das Gewirr von Einbahnstraßen geht´s auf die SS 45 bis Richtung Limone. Gleich hinter Riva wartet der erste lange Tunnel. Die italienischen Straßenbauer arbeiten jedes Jahr außerhalb der Saison an den Tunneln, 2001 haben sie in diesem eine neue Beleuchtungsanlage installiert. Das sollte nicht zu Leichtsinn verleiten – die meisten der folgenden Röhren sind extrem schlecht beleuchtet, manche gar nicht. Gardesena Occidentale heißt die Straße hier am Westufer, ein Name, den man sich merken sollte: Nach jedem Tunnel gibt die Straße einen anderen Blickwinkel auf den See frei, hinter jeder Kurve ändert sich das Panorama. Und Kurven gibt´s genug, längere gerade Straßenstücke praktisch keine.

    Nach rund zehn Kilometern liegt plötzlich Limone zu Füßen des Bikers. Limone? Da denkt jeder sofort an Zitronen. Und die gelben Früchte sind auch das Markenzeichen des Ortes. Doch das ist eigentlich eine kleine Mogelpackung: Der Ortsname stammt ursprünglich von „Limes“, was zu Römerzeiten ganz einfach Grenze bedeutete. Trotzdem: Schon die Römer bauten Zitronen am Gardasee an, doch mehr zur Zierde – das Klima war für die Früchte zu rau. Erst im 18. Jahrhundert kam der Durchbruch: Ein Adliger erfand das Zitronentreibhaus, der kommerzielle Anbau begann. Der Erfolg hielt nur bis zum Ersten Weltkrieg: Die italienische Regierung ließ Treibhausteile beschlagnahmen und daraus Unterkünfte für Soldaten bauen. Winterfröste machten den Pflanzen den Garaus. Heute gibt´s nur noch vereinzelt Zitronenbäume und damit keiner die Früchte stibitzt, werden die Gärten zum Teil sogar mit Videokameras überwacht.
    Hinter Limone warten wieder viele Tunnel. Der beeindruckendste ist bei Campione di Garda. Dort kann man regelrecht U-Bahn fahren: Die Straßenbauer haben durch den berg eine Riesenröhre gesprengt, in der Mitte, unterirdisch, verschiedene Abzweigungen und Zufahrten zur Hauptstraße.

    Ab Bogliaco wird die Straße breiter, die Landschaft lieblicher. Die Fahrt in den Süden ist wie eine Reise durch einen Garten, überall an den alten Mauern blühen bunte Sträucher, an den Hängen des Ufers wachsen riesige Zypressen, hier ist es wie im Paradies. Das milde Klima und die schöne Landschaft haben schon immer Reiche und Schöne angelockt. Und viele haben der Nachwelt mehr oder weniger sinnvolle Dinge hinterlassen.

    Das wohl verrückteste Museum Europas steht in Gardone: das Vittoriale degli Italiani (Siegesdenkmal der Italiener). Der skandalumwitterte Schriftsteller Gabriele D´Annunzio (1863 bis 1938) hat es gegründet. Kaum zu glauben, was D´Annunzio alles anstellte, um auf sich aufmerksam zu machen: Am 9. August 1918 flog er in seinem klapprigen Doppeldecker nach Österreich, warf mitten über Wien antiösterreichische Flugblätter ab. Ein Jahr später besetzte er mit einer kleinen Gruppe Bewaffneter die Stadt Rijeka, die nach einem Waffenstillstand Jugoslawien zugesprochen worden war, hielt sie monatelang im Namen Italiens besetzt. Doch den größten Coup landete D´Annunzio, der schon mit 16 Jahren seinen ersten Gedichtband veröffentlicht und unzählige Dramen und Romane („Il Piacere“, zu deutsch „Lust“) geschrieben hatte, nach dem Krieg: Er kaufte für sich, seine Frau und seine Geliebten in Gardone eine Villa mit Riesen-Park, fing an, sein Museum zu bauen. Bis zu seinem Tod sammelte er wie ein Besessener: vom Flugzeug, mit dem er über Wien war, über Bücher, Schmuck, erotischen Krimskrams, bis hin zum ausgewachsenen Schlachtschiff „Puglia“ (er hatte es im Krieg befehligt), das er sich von der Kriegsmarine schenken und im Garten aufstellen ließ. „Wir haben über acht Millionen Ausstellungsstücke archiviert“, sagt Giorgio Zanetti, Präsident des Vittoriale. Bis zu 300000 Besucher kommen jedes Jahr ins Museum (Gelände 8.30 bis 20 Uhr, Museum 9.30 bis 18.30 Uhr geöffnet, vorm Eingang kostenlose Motorradparkplätze).

    Oberhalb des Vittoriale führt eine zauberhafte Panoramastraße auf einen Hügel, ab und zu stehen Bänke auf kleinen Rastplätzen, von denen man wunderschöne Ausblicke auf den Süden des Sees hat. An klaren Tagen sieht man bis Sirmione, der wohl schönsten Stadt am Gardasee. Der uralte Ort liegt auf einer fast vier Kilometer langen, schmalen Halbinsel umgeben von türkisfarbenem Wasser. Im Sommer ist hier jeden Abend Stau, Urlauber von den umliegenden Campingplätzen und Hotels wollen nur eins: rein in die Altstadt. Schon der Zutritt ist eine Sensation, nur über die Tore der mittelalterlichen Burg, die 1250 von den Scaligern erbaut wurde, geht´s rein ins Vergnügen. Anwohner und Lieferanten dürfen mit Fahrzeugen rein, ansonsten ist die Altstadt praktisch Fußgängerzone. Und was für eine! Ein Ristorante am anderen, an jeder Ecke ein neuer Platz, auf dem man draußen sitzen kann, überall kleine Geschäfte und Läden, Galerien und Kitschbuden.

    Ganz oben an der Spitze der Halbinsel gibt es noch Reste aus der Römerzeit zu sehen: die Thermen des Catull. Thermen deswegen, weil auf dem Grund des Sees in 19 Metern Tiefe eine ca. 70 Grad heiße, schwefelhaltige Quelle entspringt, deren Wasser auch heute noch nach Sirmione geleitet wird.

    Die Straße am Ostufer heißt Gardesana Orientale, und ist ganz anders als ihr Gegenstück im Westen: Fast ohne Steigungen führt sie nur knapp oberhalb des Wasserspiegels entlang, bösartige Kurven gibt´s keine. Im Süden gibt es breite Strände, im Norden werden die Badegelegenheiten immer schmaler. Für die im Vergleich zum Nordwesten langweilige Straßenführung entschädigen riesige Freizeitparks, malerische Orte und eines der besten Weinbaugebiete Italiens.

    Bardolino – ein Name, der die Herzen von Weinfreunden höher schlagen lässt. Der Wein schmeckt, wie sein Name klingt, süffig, nach lieblicher Gegend und mildem Klima. Vier Traubensorten (Corvina, Molinara, Negrara und Rondinella), viel Sonne und noch mehr Erfahrung im Weinbau, das ist das Rezept für den Bardolino.

    „Rund um die Region Bardolino gibt es rund 140 Weingüter, die keltern“, sagt Valentino Lonardi, Chef des gleichnamigen Weingutes. Dazu kommen nochmal rund 1000 kleinere Weinbauern, die Wein zum Hausgebrauch anbauen oder ihre Trauben an die großen Güter verkaufen.

    Gute Weine kauft man am besten – und billigsten – direkt beim Winzer. Es gibt drei Qualitätsstufen: Bardolino, Bardolino Classico Superiore und Superiore mit dem Zusatz „affinato in barriques“ was nicht anderes als „in Fässern gereift“ bedeutet. Letzterer ist ein erstklassiger Wein, den es beim Winzer schon ab rund vier Euro gibt. Außerdem werden am Gardasee noch einige gute Weißweine angebaut, die auch als Prosecco bzw. Sekt abgefüllt werden.

    Mit Hilfe des Fremdenverkehrsamtes wurde um Bardolino eine Weinstraße („Strada del Vino“) eingerichtet. Die ausgeschilderte Strecke führt von Bardolino über Cavaion, Calmasino, Lazise, Cola, Pacengo, Cavalcaselle, Castelnuovo, Affi und zurück nach Bardolino an rund 50 Weingütern vorbei, in denen man auch probieren kann. In Bardolino selbst gibt es in der Kellerei Zeni ein Weinmuseum (ausgeschildert), in dem der Weinanbau dokumentiert ist.

    Nur drei Kilometer nördlich von Bardolino lohnt der nächste Abstecher: Garda, die Stadt, nach der der See benannt ist. Es war in grauer Vorzeit, als eine blauhaarige Nymphe namens Engardina in der Nähe des heutigen Ortes lebte. Ein junger Wassergott sah sie, verliebte sich unsterblich in sie. Und schenkte ihr einen See, in den sich die beiden Verliebten hineinwarfen. Und das Wasser wurde sofort so blau wie die Haare der schònen Engardina. So entstanden Garda un der gleichnamige See. Sagt die Legende.

    Wahrscheinlicher, aber leider viel langweiliger ist die These der Historiker, wie der See zu seinem Namen kam. Er heißt wohl nichts anderes als „Burgsee“. Denn schon ab dem 5. Jahrhundert stand hier eine Burg, die über die Jahrhunderte eine wichtige Rolle spielte. Im Althochdeutschen hieß eine Burg „garden“, und dieser Name wurde schließlich auch für den Ort und später den ganzen See gebraucht.

    Nach rund 20 Kilometern Fahrt am romantischen Ostufer geht´s zu einem der beliebtesten Orte des Garadsees: Malcesine. Motorradfahrer parken am besten am Rathaus (kostenlos) und dann ab ins Getümmel. Tausende Touristen kommen jeden Tag dorthin, selbst in der Vor- und Nachsaison ist hier viel Betrieb. Die Wirte sind auf den Ansturm vorbereitet, für jeden Geldbeutel und Geschmack ist was dabei: Restaurants oder Stehpizzerien, Eisdielen, Cafés und Bars. Am Ende jeder Gasse gibt´s ein neues Oooh-Erlebnis, die Altstadt überrascht mit vielen kleinen Plätzen, auf denen – selbstverständlich – ein Terrassencafé oder –restaurant am anderen ist.

    Schöne Souvenirs gibt´s direkt am Hafen: Maler lassen sich bei ihrer Arbeit über die Schulter gucken, fertigen in Minutenschnelle romantische Bilder von Motiven rund um den Gardasee an. Ab fünf Euro (inclusive Rahmen) gibt´s ein kleines Ölbild, meist eine Ansicht der Burg von Malcesine. In die hatte sich schon Johann Wolfgang von Goethe verliebt. Am 13. Sepember 1786 saß er versonnen vor der Burg, zeichnete ein stimmungsvolles Bild – und wurde prompt unter Spionageverdacht verhaftet.

    Bis zum Nordufer, dem Ausgangspunkt der Route, sind es noch gut 20 Kilometer. Inzwischen steht die Sonne schon tief. Die Stimmung ist wieder wie am Morgen. Nur umgekehrt: Während es am Westufer längst schattig und schon fast dunkel ist, leuchtet das Ostufer im Sonnenschein. Viel zu schnell ist der Tag rum. Doch zum Glück gibt´s rund um den See noch viele schöne Ziele zu entdecken.

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KDNR: 5384
L.Aktualisierung: 2014-07-15
A8991/Total93014/F775
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